Ortsteile / Hammerstein

Hammerstein

Prächtige Häuser an der Eugen-langen-Straße in Hammerstein
Aug' in Aug' mit der Schwebebahn.

Prächtige Häuser an der Eugen-Langen-Straße in Hammerstein. Hier
kann man aus der Schwebebahn den Leuten in das Wohnzimmer schauen.

Streng genommen stehen die Häuser gar nicht auf Vohwinkeler Gebiet.

Durch den Bau der Autobahn wurde der benachbarte Stadtteil Sonnborn
zerschnitten. Der westliche Teil von Sonnborn liegt jetzt, durch die Autobahn
abgetrennt, näher zu Hammerstein als zum eigentlichen Sonnborn. Nach der
amtlichen Stadtkarte gehören die Eugen-Langen-Straße und einige Nebenstraßen
weiterhin zu Sonnborn. Faktisch betrachten viele Vohwinkeler/innen das Gebiet
vor der Autobahn jedoch als Teil von Vohwinkel.

Hier auf der Website werden auch Motive vor der Autobahn gezeigt, die
gemäß amtlicher Stadtkarte offiziell zu Sonnborn gehören. Auf diesen
Umstand wird bei den entsprechenden Bildern hingewiesen.

 

Die Wupper abseits der Buchenhofener Straße in Hammerstein
Die Wupper - Namensgeberin für die Bergische Metropole -
fließt an Vohwinkel vorbei.

In Hammerstein kann man an wenigen Stellen an das
Wupperufer herankommen. Das Wasser ist klar, der Strand
fehlt - manchmal stört die Autobahn - es gibt jedoch auch
Momente, die lassen die Wupper idyllisch erscheinen.

 

Schwebebahnhof Hammerstein
Die Schwebebahn-Haltestelle Hammerstein.

Die Häuser links gehören zu Vohwinkel,
die Grünanlage rechts zu Sonnborn.

 

Altes bergisches Fachwerkhaus in Hammerstein
In der Nähe des Schwebebahngerüstes stehen
vereinzelt alte bergische Fachwerkhäuser.

 

Die alte Macke
Die alte Macke.

So heißt dieses Gebäude noch bei vielen Vohwinkeler/innen. Hier
residiert an der ehemaligen Mackensenstraße das Gymnasium
Vohwinkel, das heutzutage gemeinsam mit der Hauptschule
Vohwinkel zusätzlich den "Betonbunker" am Nocken nutzt.
Dieser Teil der ehemaligen Mackensenstraße wurde
in Goerdelerstraße umbenannt.

 

 

Ziegel mit Inschrift HAMMERSTEIN an der Friedrich-Engels-Allee Nr. 141 in Wuppertal-Unterbarmen am 21. August 2004
Ziegel HAMMERSTEIN.

In einer Wand zwischen Friedrich-Engels-Allee Nr. 141 und Wupper in Unterbarmen
wurden mehrere rote Ziegel mit der Inschrift HAMMERSTEIN eingemauert.

Die Bedeutung dieses Schriftzuges erklärte Beate Battenfeld in:
Die Ziegelindustrie im Bergischen Land.

An der Gneisenau-/Stackenbergstraße errichtete - wahrscheinlich um 1870 - A. Haarhaus
die Hammersteiner Dampfziegelei. Im Oktober 1893 war M. Schilling Pächter der Ziegelei,
und ab November 1893 wurde sie von Peter F. Kampermann übernommen, der eine
Maschinenziegelei in der Viehhofstraße in Elberfeld besaß.

 

Alte Zapfsäulen auf dem Gelände der ehemaligen Homann-Werke am 12. Mai 2006
Alte Zapfsäulen auf dem Gelände der ehemaligen Homann-Werke.

 

Treppenhaus im alten Verwaltungsgebäude der ehemaligen Homann-Werke am 12. Mai 2006
Treppenhaus im alten Verwaltungsgebäude der ehemaligen Homann-Werke.