





Hammerstein
Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn in Wuppertal-Hammerstein am 14. April 2012. |

Aug' in Aug' mit der Schwebebahn an der Eugen-Langen-Straße in Hammerstein.
Prächtige Häuser an der Eugen-Langen-Straße in Hammerstein. Hier kann man aus der Schwebebahn den Leuten in das Wohnzimmer schauen.
Streng genommen stehen die Häuser gar nicht auf Vohwinkeler Gebiet.
Durch den Bau der Autobahn wurde der benachbarte Stadtteil Sonnborn zerschnitten. Der westliche Teil von Sonnborn liegt jetzt, durch die Autobahn abgetrennt, näher zu Hammerstein als zum eigentlichen Sonnborn. Nach der amtlichen Stadtkarte gehören die Eugen-Langen-Straße und einige Nebenstraße weiterhin zu Sonnborn. Faktisch betrachten viele Vohwinkeler/innen das Gebiet vor der Autobahn jedoch als Teil von Vohwinkel.
Hier auf der Webseite werden auch Motive vor der Autobahn gezeigt, die gemäß amtlicher Stadtkarte offiziell zu Sonnborn gehören. Auf diesen Umstand wird bei den entsprechenden Bildern hingewiesen.

Die Wupper - Namensgeberin für die Bergische Metropole - fließt an Vohwinkel vorbei.
In Hammerstein kann man an wenigen Stellen an das Wupperufer herankommen. Das Wasser ist klar, der Strand fehlt - manchmal stört die Autobahn - es gibt jedoch auch Momente, die lassen die Wupper idyllisch erscheinen.

Die Schwebebahn-Haltestelle Hammerstein.
Die Häuser links gehören zu Vohwinkel, die Grünanlage rechts zu Sonnborn.

In der Nähe des Schwebebahngerüstes stehen vereinzelt alte bergische Fachwerkhäuser.

Die alte Macke.
So heißt dieses Gebäude noch bei vielen Vohwinkeler/innen. Hier residiert an der ehemaligen Mackensenstraße das Gymnasium Vohwinkel, das heutzutage gemeinsam mit der Hauptschule Vohwinkel zusätzlich den "Betonbunker" am Nocken nutzt. Dieser Teil der ehemaligen Mackensenstraße wurde in Goerdelerstraße umbenannt.

Ziegel HAMMERSTEIN.
In einer Wand zwischen Friedrich-Engels-Allee Nr. 141 und Wupper in Unterbarmen wurden mehrere rote Ziegel mit der Inschrift HAMMERSTEIN eingemauert.
Die Bedeutung dieses Schriftzuges erklärte Beate Battenfeld in: Die Ziegelindustrie im Bergischen Land.
An der Gneisenau-/Stackenbergstraße errichtete - wahrscheinlich um 1870 - A. Haarhaus die Hammersteiner Dampfziegelei. Im Oktober 1893 war M. Schilling Pächter der Ziegelei, und ab November 1893 wurde sie von Peter F. Kampermann übernommen, der eine Maschinenziegelei in der Viehhofstraße in Elberfeld besaß.

Alte Zapfsäulen auf dem Gelände der ehemaligen Homann-Werke.

Treppenhaus im alten Verwaltungsgebäude der ehemaligen Homann-Werke.