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Vorträge zur Ausstellung "Sonderzüge in den Tod"
Die Initiative BürgerBahnhof Vohwinkel organisierte im Begleitprogramm zur Ausstellung "Sonderzüge in den Tod" Vorträge von Michael Okroy und Lilo Bhatia. |
Vortrag von Michael Okroy am 14. Mai 2010 über Fritz Bosshammer

Das Bahnhofsgebäude Wuppertal-Vohwinkel am Freitag, dem 14. Mai 2010.

Willkommen im BürgerBahnhof Vohwinkel.

Aushang zum Vortrag von Michael Okroy über Fritz Bosshammer,
Eichmanns "Judenreferent" und Rechtsanwalt in Vohwinkel.

Besucher/innen im Bürgerbahnhof Vohwinkel am 14. Mai 2010.

Besucher/innen im Bürgerbahnhof Vohwinkel am 14. Mai 2010.

Das Thema des Vortrags von Michael Okroy am 14. Mai 2010 im Rahmen der Ausstellung "Sonderzüge in den Tod".

Michael Okroy beim Vortrag am 14. Mai 2010 im Rahmen der Ausstellung "Sonderzüge in den Tod".

Besucher/innen des Vortrags von Michael Okroy am 14. Mai 2010 im Rahmen der Ausstellung "Sonderzüge in den Tod".

Besucher/innen des Vortrags von Michael Okroy am 14. Mai 2010 im Rahmen der Ausstellung "Sonderzüge in den Tod".

Besucher/innen des Vortrags von Michael Okroy am 14. Mai 2010 im Rahmen der Ausstellung "Sonderzüge in den Tod".

Michael Okroy und Uli Kopka am 14. Mai 2010 im BürgerBahnhof Vohwinkel.
Vortrag am 15. Mai 2010 von Lilo Bhatia Spurensuche e.V.

Der Uhrenturm des Bahnhofs Wuppertal-Vohwinkel am Samstag, dem 15. Mai 2010.

Die Rückseite des Gebäudes der ehemaligen Post am Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel am 15. Mai 2010.

Der "Vohwinkel-Fuchs" im BürgerBahnhof Vohwinkel.

Aushang zum Vortrag von Lilo Bhatia, Spurensuche e.V. zum
Thema "Zwangsarbeiter bei der Reichsbahn in Wuppertal".

Besucher/innen studierten das angebotene Informationsmaterial.

Besucher/innen des Vortrags von Lilo Bhatia am 15. Mai 2010 im Rahmen der Ausstellung "Sonderzüge in den Tod".

Lilo Bhatia las aus Briefen ehemaliger Zwangsarbeiter/innen vor . . .

. . . und berichtete über die Aktivitäten des Vereins "Spurensuche e.V." in Wuppertal.

Die ehemalige Zwangsarbeiterin Natascha Braun erzählte Lebenserinnerungen.

Uli Kopka von der Initiative BürgerBahnhof Vohwinkel dankte
Natascha Braun und Lilo Bhatia für die eindrucksvollen Berichte.

Natascha Braun im Gespräch mit einer Besucherin.

Die ehemalige Zwangsarbeiterin Natascha Braun.

Lieselotte "Lilo" Bhatia vom Verein Spurensuche e.V.
Spurensuche e.V.
Der Verein Spurensuche e.V. erforscht die Zwangsarbeit in Wuppertal zur Zeit des Nazi-Regimes. Neben der Dokumentation der Zwangsarbeit in Wuppertal werden auch Besuche von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wuppertal ermöglicht. Der Verein half ehemaligen Zwangsarbeitern bei der Beschaffung von Bescheinigungen, die den Zwangsarbeitern halfen, Entschädigungsansprüche oder Rentenansprüche zu erheben.