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Schwebebahn-Unglück in Hammerstein
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Die beteiligten Fahrzeuge am Unfallort

Der Boden der Schwebebahn wurde von vorn einige Meter aufgeschlitzt.

Mit diesem Ausleger wurde der Gelenktriebwagen der Wuppertaler Schwebebahn beschädigt.
Schwebebahn stieß mit Kranwagen zusammen
Alle Fahrgäste und der Schwebebahnfahrer blieben unverletzt
Am 5. August 2008 stieß gegen 17:15 Uhr die Schwebebahn zwischen den Stationen Bruch und Hammerstein in Vohwinkel gegen einen Lastwagen mit Kranausleger. Dabei wurde der Boden der Schwebebahn auf einer Länge von circa zehn Metern mittig aufgeschlitzt.
Der Schwebebahnfahrer und die 31 Fahrgäste blieben unversehrt und wurden von der Feuerwehr über eine Drehleiter geborgen. Der Fahrer des Lastwagens wurde bei dem Unfall verletzt. Die Ermittlungen des Unfallhergangs hat die Polizei aufgenommen und dauern an. Über die Höhe des Sachschadens kann aus heutiger Sicht keine Aussage gemacht werden.
Kurz vor 20:00 Uhr konnte ein zweiter Schwebebahnwagen das beschädigte Fahrzeug gegen die Fahrtrichtung in die Endstation Vohwinkel und damit in die angrenzende Schwebebahnwerkstatt schieben. Vor Aufnahme des Fahrbetriebs wurden zur Sicherheit ein Probezug eingesetzt. Um 21.05 Uhr konnte der fahrplanmäßige Betrieb wieder aufgenommen werden.
Oberbürgermeister Peter Jung, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Johannes Slawig, der Vorsitzende der WSW-Geschäftsführung Andreas Feicht und Schwebahnleiter Dr. Peter Hoffmann machten sich vor Ort ein Bild des Geschehens. Dabei äußerte Feicht seine Erleichterung, dass angesichts des Unfallausmaßes keiner der Fahrgäste verletzt wurde.
:: Presseinformation der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH vom 05.08.2008 ::
Transport des Unfallfahrzeugs in die Schwebebahn-Werkstatt Vohwinkel

Eine Polizei-Eskorte auf der Kaiserstraße sicherte den Rücktransport des beschädigten Schwebebahnwagens.

Der Gelenktriebwagen Nummer 9 drückte den beschädigten Gelenktriebwagen Nummer 24
zurück in die Fahrzeugwerkstatt der Schwebebahn nach Wuppertal-Vohwinkel.

Entgegen der Fahrtrichtung wurde das beschädigte Fahrzeug über die Kaiserstraße zurückgeschoben.

Der Schiebe-Wagen Nummer 9 vor dem Reparaturgleis in der Wagenhalle Vohwinkel.

Die Tore der Wagenhalle Vohwinkel wurden verschlossen.

Der Gelenktriebwagen Nummer 23 fuhr in den Bahnhof Vohwinkel ein.

Der Schwebebahn-Fahrer wurde instruiert.

Schwebebahn-Wagen Nummer 23 wendete und fuhr als Testwagen über die Unglücksstelle nach Oberbarmen.

Harald Sonntag, Leiter der Schwebebahn-Fahrzeugwerkstatt Vohwinkel, hatte den Schwebebahn-Wagen
Nummer 9 gefahren, der den beschädigten Schwebebahnzug in die Wagenhalle zurückdrückte.

Ein Fernsehteam wurde vom Leiter der Fahrzeugwerkstatt der Schwebebahn . . .

. . . in die Wagenhalle Vohwinkel geführt.

Schwebebahnwagen Nummer 14 . . .

. . . bei der Einfahrt in den Schwebebahn-Bahnhof Vohwinkel.

Mit diesem Schwebebahnwagen wurde ab der Station Vohwinkel wieder der normale Betrieb aufgenommen.

Die Schwebebahn-Station Vohwinkel unter dem Abendhimmel am 5. August 2008.
Fotos zum Schwebebahn-Unglück im Internet
Fotogalerie von Peter Bosbach 05.08.2008 auf
→ www.die-schwebebahn.de
Fotogalerie der WZ Westdeutsche Zeitung 05. und 06.08.2008 auf
→ www.westdeutsche-zeitung.de
Fotos von Ralph Forsthoff 05.08.2008 auf
→ www.schwebebahn.net
Filme zum Schwebebahn-Unglück im Internet
Video der WZ "Unglücksverursacher ins Krankenhaus eingeliefert" 06.08.2008 auf
→ www.westdeutsche-zeitung.de
Video der WZ "Staatsanwaltschaft startet Ermittlungen in Kürze" 12.08.2008 auf
→ www.westdeutsche-zeitung.de