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Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel
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Ausgangspunkt des Rundgangs war die Endhaltestelle der Schwebebahn.

Dieter Kraß, Hans-Jürgen Momberger und Ursula Hüsgen.

Die Teilnehmer erhielten ein informatives Heftchen.

Zum Vergleich mit alten Stadtansichten . . .

. . . ein Blick in ein Buch mit historischen Bildern.

Das Wetter . . .

. . . war nicht optimal für einen Rundgang.

Der sogenannte Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn.

Das Gebäude der ehemaligen Vohwinkeler Kabel- und Gummiwerke AG.

Der Rundgang . . .

. . . führte auch zur evangelischen Kirche . . .

. . . und zum Verkehrsknoten Kaiserplatz.

Schwebebahn neben dem ehemaligen Vohwinkeler Eisenwerk.

Das Fachwerkhaus der Familie Dörner.

Stadtteilführung der Geschichtswerkstatt Vohwinkel.
Am Dienstag, dem 21. August 2007, um 16:00 Uhr, zeigten
Ursula Hüsgen, Hans-Jürgen Momberger und Dieter Kraß
im Rahmen des Projektes "Führungen zur Industrie- und
Sozialgeschichte Wuppertals" markante Zeitzeugen im
Vohwinkeler Stadtgebiet und erzählen Interessantes
zur Entwicklung des Verkehrsknotens Vohwinkel.
VOHWINKEL - VOM FRÜHEN VERKEHRSKNOTENPUNKT ZUR STADTGRÜNDUNG
Bahnhof, Schwebebahn, Straßenkreuzung und Gewerbebetriebe
zeugen von der Entwicklung des Verkehrs. Entlang der Kohlen-
und Provinzialstraße aus dem Ruhrtal und dem Rheintal entstanden
Eisen- und Straßenbahnen und der ehemalige "Fuchswinkel" wurde
Zentrum des Landkreises und 1921 zur Stadt. Das Bahnwesen
wurde zum wichtigsten industriellen Entwicklungsfaktor.
Treffpunkt war die Schwebebahnstation Vohwinkel an der Einfahrt
zur Werkstatt. Der Rundgang dauerte etwas über zwei Stunden.